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Neuer Motivationsblog gestartet

Lebenslange-Motivation.de gestartet

Wie ihr vielleicht bereits durch Facebook, Xing und LinkedIn mitbekommen habt, habe ich einen weiteren Blog ins Leben gerufen. Auf Lebenslange-Motivation.de befasse ich mich u.a. mit Motivation, Positiven Denken und Handeln, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensfreude. Im folgenden Artikel beschreibe ich kurz, was ich damit bezwecke und gebe einen Einblick wie aufwändig so etwas ist.

Logo Lebenslange-Motivation.de
Logo Lebenslange-Motivation.de

Hintergrund zum neuen Blog Lebenslange-Motivation.de

Seit über 10 Jahren befasse ich mich intensiv in meiner Freizeit mit dem Thema Motivation und allen erdenklichen Aspekten. Ich habe zahlreiche deutschsprachige und internationale Literatur dazu gewälzt und Onlinekurse belegt. Da mich das Thema fasziniert und auch in meinem beruflichen Kontext als Angestellter (IT-Projektleiter) in IT-Projekten berührt, da ich dort mit unterschiedlichen Menschen (unterschiedlich motiviert) zusammenarbeiten muss, habe ich beschlossen, einen themenspezifischen Blog zu diesem Thema ins Leben zu rufen und aufzubauen. Außerdem plane ich auch Kurse (Volkshochschule und Online) und weitere Bücher zum Thema Motivation anzubieten. Aus diesem Grund ist auch eine Selbständigkeit geplant, da ich nur so digitale Produkte verkaufen darf sieht man vom Buch ab. Weiter kann man bestimmte Tools wie z.B. Newsletter-Versand, Pressemitteilungen fast nur noch ausschließlich aus Haftungsgründen nur noch als Gewerbetreibender nutzen kann.

Erklär-Video: Schritt für Schritt Lebenslange-Motivation.de erklärt

Nebenberuflich selbständig machen

Derzeit kümmere ich mich in meiner Freizeit, um den Aufbau und Pflege des neuen Blogs, d.h. ich schreibe Artikel, vernetze mich und trete auch themenspezifischen Gruppen auf Xing und LinkedIn bei. Zudem plane ich die Gründung eines Nebengewerbes und erstelle für mich selbst einen Businessplan aus dem hervorgeht, womit ich mein Geld verdienen will und kann. Sobald ich es offiziell mache, muss ich zuerst meinen Arbeitgeber und die Krankenkasse davon in Kenntnis setzen und mit meinem Arbeitgeber darüber reden, damit klar gestellt ist, dass ich nicht in Konkurrenz trete und gewährleiste das ich weiterhin meine Leistung als Angestellter im Vollzeitjob bringe und versichern, dass ich dort (im Büro) nicht meiner selbständigen Tätigkeit nachgehe. Da ich sowieso freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert bin, dürfte dies finanziell keinen Unterschied zum bisherigen Tarif machen – hoffe ich jedenfalls. Im nächsten Schritt muss ich ein (Neben-)Gewerbe offiziell beim Gewerbeamt anmelden und dafür bezahlen. In München kostet dies derzeit 45 € (Stand: 18.02.2019). Das Gewerbeamt informiert dann das Finanzamt und die zuständige Handels- bzw. Handwerkskammer – in meinem Fall die IHK. Vom Finanzamt bekomme ich eine Umsatzsteuer-ID zugewiesen, damit ich auch Rechnungen an Kunden schreiben darf. Neben der Einkommenssteuer muss ich dann auch Gewerbesteuer jährlich abführen – abhängig vom erwirtschafteten Gewinn. Dann muss ich mir eine Buchhaltungssoftware zulegen, die es mir ermöglicht auch meine gesetzlich vorgeschriebene (monatliche) Umsatzsteuervoranmeldung zu machen. Zu guter Letzt muss ich mir noch ein separates Bankkonto zulegen, damit Privates vom Geschäftlichen getrennt ist. Macht das Ganze dann im Handling einfacher. Zusammengenommen ist es ein ganz schöner administrativer Aufwand, um ein Nebengewerbe zu betreiben!

Was sind die Vorteile eines Nebengewerbes?

So kann ich testen, ob meine Geschäftsidee überhaupt rentabel ist und ob der dafür gemachte Aufwand sich überhaupt (langfristig) lohnt. Außerdem bin ich durch meinen Angestellten-Job weiterhin sozial abgesichert. Mit anderen Worten: Das finanzielle Risiko ist überschaubar und wenn es nicht klappt, dass man damit ausreichend Geld verdient, kann man das (Neben-)Gewerbe relativ einfach wieder abmelden. Wenn es dagegen klappt, verdiene ich weiteres Geld und kann somit z.B. schneller meine Wohnung abzahlen.

Was sind die Nachteile eines Nebengewerbes?

Wie bereits erwähnt hat man vor allem auch zusätzlichen administrativen und finanziellen Aufwand wie Buchhaltung und Steuer (Umsatzsteuer-ID, Gewerbesteuer, Umsatzsteuervoranmeldung), Kosten für Webhosting, Software (Buchhaltungssoftware, MS Office, Videosoftware), Rechtliches (Impressum und Datenschutzerklärung), Technisches (Blog aufsetzen, SSL-Zertifikat, Design und Logo) usw. Ein weiterer Nachteil ist natürlich der dadurch zu entstehende Zeitaufwand (z.B. Recherche, Blog-Artikel schreiben, digitale Produkte erstellen, Marketing) in der Freizeit – weniger Zeit für meine Familie, Verwandte und Freunde und insgesamt zur Regeneration.

Was ist deine Meinung zu einem Nebengewerbe?

Ist das praktikabel neben Vollzeitjob und Familie? Was sind deine Erfahrungen? Welche Tipps und Tricks kannst du mir mit auf den Weg geben? Freu mich auf deine Ratschläge als Kommentar!

Logo und Design

Das Logo enthält eine Sanduhr sowie den Domain-Namen zur besseren Einprägung. Die Sanduhr symbolisiert lebenslang. Das Design ist schlicht und zeitlos gehalten und stammt von Marco Linke.

Web-Hosting

Gehostet wird der Internetauftritt bei Alfahosting.