In 5 Schritten erfolgreich ein Notebook kaufen

Notebook kaufen
Im folgenden Artikel gehe ich darauf ein, wie ich beim Notebook-Kauf in 5 Schritten vorgegangen bin. Vielleicht hilft euch meine Methode. Bin schon gespannt, was ihr dazu sagt. NotebookNotebook
  1. Budget festlegen z.B. 500, 1000, 1500, 2000 € oder mehr
  2. Windows, Linux oder Mac
  3. Was möchte ich mit dem Notebook machen?
  4. Online- und Offlinerecherche
  5. Entscheidung treffen und kaufen

Schritt 1: Budget festlegen z.B. 500, 1000, 1500, 2000 € oder mehr

Zuerst sollte man festlegen, wieviel man für das neue Notebook ausgeben kann bzw. will. Nur wenn das klar ist, sollte man mit den nachfolgenden Schritten loslegen.

Schritt 2: Windows, Linux oder Mac

Wer sowieso schon weiß, welches Betriebssystem er nutzen möchte, kann diesen Schritt überspringen.Windows ist weltweit das am meisten genutzte Betriebssystem. Linux ist frei zugänglich. Windows und Mac OS X sind proprietär, wobei Mac OS X immer mit ausgeliefert wird beim Kauf. In vielen Fällen ist Windows bereits beim Notebook vorinstalliert. Prinzipiell kann man mit allen 3 Betriebssystem alles machen z.B. Office, Videobearbeitung oder Spiele spielen. Windows eignet sich vor allem auch für Menschen, die ein Gaming-Notebook kaufen wollen, denn unter Windows gibt es die meisten Spiele. Letztendlich ist es aber Geschmackssache und auch eine Frage des Geldbeutels. Mac Rechner sind im Durchschnitt am teuersten. Allerdings wird bei Mac OS X bereits Software von Haus aus mitgeliefert, die wirklich sehr gut ist wie z.B. die Fotobearbeitung Fotos, die Videobearbeitung iMovie und das Office-Paket (Textverarbeitung: Pages, Tabellenkalkulation: Numbers, Präsentationen: Keynote). Das muss natürlich in den Anschaffungspreis mit eingerechnet werden. Gleiches gilt natürlich auch für Linux. Für Windows muss man vieles dazu kaufen wie z.B. Virenscanner, MS Office, Foto- und Videobearbeitungstools. Mittlerweile gibt es aber auch hier viele kostenlose oder kostengünstige Programme.

Schritt 3: Was möchte ich mit dem Notebook machen?

Wer nicht weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.
Mark Twain An dem Sprichwort ist was dran. Übertragen auf den Notebook-Kauf muss man sich die Frage stellen, wofür das Notebook genutzt werden soll, um das Richtige zu kaufen.Im Folgenden beschreibe ich 3 typische Einsatzszenarien.

Einsatzszenario 1: Im Internet surfen, E-Mails bearbeiten, Fotos/Videos ansehen, Office nutzen

Für diesen Einsatzzweck hat man am wenigsten Anforderungen an Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte und Grafikkarte. Für ca. 500 € bekommt man bereits ein tolles Windows oder Linux Notebook mit Intel 5-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD Festplatte. Von Intel 3 Prozessor oder niedriger rate ich ab. Für ein neues Mac Book Air muss man bereits 1349 € bei Apple.de ausgeben (Stand: 12.11.2018).

Einsatzszenario 2: wie 1 zusätzlich Foto- und insbesondere Videobearbeitung

Hier empfehle ich neben einem schnellen Prozessor mindestens Intel 5 besser Intel 7 oder 9 und mindestens Dual-Core besser Quad-Core oder höher, mindestens 8 GB besser 16 GB Arbeitsspeicher, mindestens 256 GB SSD Festplatte und eine gute Grafikkarte z.B. bei Mac Intel Iris Plus Graphics 640, bei Windows/Linux Intel UHD Graphics 620. Ab ca. 800 € bekommt man hier ein Windows/Linux Notebook. Bei Mac sollte man mindestens ein Mac Book Pro wählen. Das günstigste Mac Book Pro kostet 1499 € bei Apple.de (Stand: 12.11.2018). Allerdings bekommt man dafür nur einen Intel 5 Dual-Core Prozessor, was ich für unverschämt teuer halte. Um akzeptabel Videos unter Mac bearbeiten zu können, empfehle ich mindestens Intel 7 mit Dual Core Prozessor.

Einsatzszenario 3: wie 1 und 2 zusätzlich Spiele spielen

Wer aktuelle kommerzielle Spiele spielen möchte, hat die größten Anforderungen an Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte und Grafikkarte. Hier empfehle ich mindestens Intel 7 Prozessor mit 6-Core, mindestens 8 GB besser 16 GB Arbeitsspeicher, mindestens 256 GB SSD besser 512 GB SSD Festplatte und eine schnelle Grafikkarte wie z.B. Nvidia GeForce GTX 1050 mit 4 GB DDR5 Speicher. Je schneller und größer desto besser für den Spielefluss. Hier ist man schnell 1000 € und mehr los.

Schritt 4: Online- und Offlinerecherche

Notebooksbilliger.deNotebooksbilliger.de Ich empfehle euch ein Excel zu erstellen und dann gezielt anhand den ersten 3 Schritten Online und Offline zu recherchieren. Besucht ruhig einen Laden und nehmt ein paar Notebooks in die Hand und testet auch das Display. Bestellen könnt ihr natürlich auch online. Das ist meistens billiger.Nachteil: Ihr könnt das Gerät nicht gleich mit nach Hause nehmen.

Das Excel sollte mindestens folgende Spalten enthalten:

Wenn ihr beispielsweise Tasche, Software, Monitor, Adapter oder eine Dockingstation kaufen wollt, könnt ihr weitere Spalten hinzufügen.

Zusätzliche Spalten könnten sein:

  • Software
  • Software Preis
  • Adapter
  • Adapter Preis
  • Dockingstation
  • Dockingstation Preis
  • Externe Festplatte
  • Externe Festplatte Preis
  • Monitor
  • Monitor Preis
  • Tasche
  • Taschen Preis
  • usw.

Was könnt ihr maximal an Leistung rausholen für z.B. 500 €. Welcher Anbieter bietet für diesen Preis den schnellsten Prozessor/Grafikarte und größte(n) Festplatte (idealerweise SSD) und Arbeitsspeicher an.

Folgende Anbieter kann ich für Hardware in folgender Reihenfolge empfehlen:

Online:

Offline

Sobald ihr ein Notebook-Modell gefunden habt, könnt ihr auch einen Preisvergleich machen z.B. unter https://www.check24.de/

Software

Schritt 5: Entscheidung treffen und kaufen

Wenn ihr ein Excel erstellt habt, könnt ihr das Ganze nach Preis oder Ausstattung filtern. Das wäre z.B. ein Entscheidungsmerkmal. In eure Entscheidung sollte der Gesamtpreis inklusive Zubehör wie z.B. externer Monitor, Tasche, Maus und auch Software mit einfließen. Klar, eine andere Möglichkeit ist es anhand gemachter Erfahrungen ähnlich wie beim Autokauf auf eine Marke zu setzen z.B. HP, weil das alte Notebook diesen Herstellers 9 Jahre gehalten hat usw.

Fazit

Viele Wege führen nach Rom. Mit den 5 Schritten habt ihr schon die halbe Miete. Ein weiteres Thema ist natürlich die Finanzierung. Um an Geld für ein neues Notebook zu kommen, kann man natürlich seine alte Hardware verkaufen. Ob das Sinn macht ist natürlich abhängig davon, wie alt das Gerät ist. Mac-Rechner kann man direkt bei Apple.de oder Gravis.de in Zahlung geben und sich das anrechnen lassen bzw. Gutschein erhalten. Zu überlegen ist auch, ob man auf Desktop umsteigt vor allem wenn man es nicht mobil nutzt, was wesentlich günstiger ist, d.h. bessere Hardware für weniger Geld. Ein weiteres Einsparpotential ist Full HD statt UHD (4K) bzw. Retina Display. Ob das menschliche Auge den Unterschied zwischen 4K/Retina und Full HD überhaupt wahrnimmt, wird im Internet heiß diskutiert. Alternativ ist auch denkbar auf AMD-Prozessoren statt Intel-Prozessoren zu setzen. AMD-Prozessoren sind günstiger und bieten ähnlich gute Performance.

Dein Feedback ist gefragt!

Ich hoffe, euch damit ein wenig geholfen zu haben. Natürlich freue ich mich wie immer auf euer Feedback. Lob und Kritik sind ausdrücklich erwünscht. Lasst mich auch wissen, wo und warum ihr euer Notebook gekauft habt und wie ihr dabei vorgegangen seid.

Bildquellen

  • Fotolia.de
  • Notebooksbilliger.de

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Danke für deine Aufmerksamkeit bezogen auf Notebook!

Start: Jan Reichenbach
Notebook

Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550 – Noise-Cancelling Wireless

Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550

Seit 6 Monaten besitze ich den Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550. Ich nutze ihn für das Streamen von Musik vor allem im Bus und in der U-Bahn. Das Verbinden (Deutsch: koppeln, Englisch: pairing) von Handy und Kopfhörer erfolgt über Bluetooth. Zu Beginn ist es gewöhnungsbedürftig. Wenn man es einmal gekoppelt hat, merkt sich das Gerät z.B. Handy oder Tablet die Einstellung. Ab dann ist es kinderleicht. Der Klang ist hervorragend und auch die Rauschunterdrückung neudeutsch „Noise-Cancelling“ sind insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln Gold wert. Zuhause nutze ich den PXC 550 für mein Tablet z.B. für Musik, Spiele und Videos.

Bluetooth Bild

Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550

Bluetooth Hier die technischen Daten im Überblick:

  • Trageart: Ohrumschließend
  • Wandlerprinzip: Dynamisch, geschlossen
  • Anschlussmöglichkeiten: Bluetooth 4.2, NFC, Kabelfernbedienung
  • Ladezeit: 3 Stunden
  • Frequenzgang: 17 bis 23.000 Hz
  • Impedanz: Aktiv 490 Ohm / Passiv 46 Ohm
  • Schalldruckpegel (SPL): 110 dB
  • Gesamtklirrfaktor: < 0,5% (1 kHz, 100 dB)
  • Gewicht (Kopfhörer): 227g
  • Lieferumfang: PXC 550 Wireless Headset / Kabelfernbedienung / Transportbox / USB-Kabel / Adapter für In-flight-Entertainment / Kurzanleitung und Sicherheitsleitfaden

Bluetooth Konkurrenzvergleich:

Für mich kamen damals 2 Kopfhörer in die engere Auswahl: Bose QuietComfort 35 Wireless Kopfhörer und eben Bluetooth Kopfhörer Sennheiser PXC 550. Ich habe mich damals gegen den Bose entschieden zum einem wegen dem damaligen höheren Preis von 329 € und zum anderen weil der Sennheiser beim Klang besser abschnitt. Zudem will ich natürlich auch deutsche Firmen unterstützen. Außerdem konnte ich den Bose bei einem Kollegen testen und hatte dann den direkten Vergleich zum Sennheiser im Saturn Markt.

Externer Testbericht

Preis:

Ich habe mir damals den Kopfhörer „offline“ beim Saturn Markt für 285 € gekauft, weil ich diesen vorher unbedingt testen wollte, wenn ich schon so viel Geld ausgebe. Mittlerweile bekommt man diesen bei Amazon bereits für 252,71 €, was wirklich ein guter Preis ist.

Ist der Kopfhörer Büro tauglich?

Absolut! Im alten Job habe ich den Kopfhörer dazu genutzt, um den Telefonkonferenzen eines Arbeitskollegen erfolgreich zu entkommen. Dadurch war ich in der Lage hochkonzentriert zu arbeiten trotz enormer Umgebungsgeräusche. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Akku ca. 30 Stunden hält. Ich lade meinen Kopfhörer alle 3 Wochen auf. Klar, hängt natürlich davon ab, wie intensiv man das Ganze nutzt.

Kaufen bei Amazon

Tipp:

Ich lade mir die Musik zuhause über W-LAN in die Hany App „Amazon Music“ und stelle dann im Alltag auf „Offlinebetrieb“ um, so dass ich in Bus und U-Bahn kein Handy-Datenvolumen aufbrauche. So habe ich für jede Tageslaune und Stimmung entsprechende Musik dabei von Rock, Techno, Jazz über Klassik. Wenn ich keine Musik mehr höre, klappe ich den Kopfhörer wieder zusammen, um Strom zu sparen. Insgesamt komme ich so auf ca. 30 Stunden Musikgenuss, was auch den Herstellerangaben entspricht.

Quellen:

Webprojekte auf SSL umgestellt und damit Datenschutzvorgabe umgesetzt

SSL - https

Spätestens seit 25. Mai 2018 ist die SSL-Verschlüsselung, d.h. https statt http mittels SSL-Zertifikat, für Website- und Blogbetreiber ein Muss, vor allem wenn man ein Kontaktformular oder auch Newsletter-Tool nutzt. Im folgenden Artikel erkläre ich euch warum, wo und wie ich auf SSL umgestellt habe und was es neben Zeit an „Euronen“ gekostet hat.

In meinem Fall betrifft dies 5 Domains:

SSL - https
SSL – https
  • JanReichenbach.de – mein privates Blog und Buchseite – https://janreichenbach.de/
  • Fernabi.de – Informationen für Menschen, die Abitur und Fachhochschulreife im Fernunterricht nachholen wollen – https://fernabi.de/
  • MBA-Nebenbei.de – Informationen für Menschen, die einen MBA in Vollzeit, Teilzeit oder Fernstudium neben dem Beruf erwerben möchten – https://mba-nebenbei.de/
  • ZoosOfEurope.com – Fotos und Videos von Zootieren innerhalb Europas – https://zoosofeurope.com/
  • Infofuchs.de – Momentan Übersichtsseite zu meinen Webprojekten – https://infofuchs.de/

Wie teuer ist das Ganze?

Dadurch sind mir zusätzliche Kosten (neben den Webspace-Kosten) von 137,50 € für 5 Sicherheitszertifikate pro Jahr entstanden, d.h. 27,50 € pro Domain. Ab sofort würde mich jedes weitere SSL-Zertifikat pro Domain 23,88 € pro Jahr kosten. Was macht man nicht alles für sein Hobby!!! Man kann es aber auch die Professionalisierung des Internets nennen. Auch Alfahosting bietet natürlich ein kostenloses SSL-Zertifikat für eine Domain an. Da ich aber 5 Domains habe, benötige ich aber auch 5 kostenpflichtige SSL-Zertifikate, weil das kostenlose SSL-Zertifikat nicht kombinierbar ist mit dem Multi-SSL-Zertifikat.

Mein Tipp:

Vorher recherchieren, ob bereits ein kostenloses SSL-Zertifikat im Webhosting-Tarif enthalten ist und auch ob dies für mehrere Domains genutzt werden kann. Und natürlich, wie leicht die SSL-Umstellung durchzuführen ist.

Warum habe ich das gemacht, obwohl ich doch kein Unternehmen führe?

Weil laut der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO Art. 4 und Art. 6) müssen (personenbezogene) Daten, die man über Kontaktformular (oder auch Newsletter-Tool) erhält, verschlüsselt sein – siehe https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/dsgvo-muessen-kontaktformulare-jetzt-verschluesselt-werden/Gestritten wird noch darüber, ob die ganze Website/Blog verschlüsselt sein muss. Kostentechnisch gesehen spielt das meiner Meinung nach keine Rolle, denn ich benötige so oder so ein SSL-Zertifikat, auch wenn ich nur einen Teil der Website/Blog verschlüsseln muss. Insofern macht diese Art der Diskussion für mich keinen Sinn. Wer dennoch in die juristischen Tiefen eintauchen will, ist hier gut aufgehoben: https://www.website-check.de/blog/datenschutzrecht/update-zur-dsgvo-muss-die-komplette-website-ssl-verschluesselt-werden/

Ist die Umstellung auf SSL schwierig?

Das hängt natürlich stark vom eigenen Background ab und wie tief man in der Materie ist und auch ob man sich dies technisch gesehen zutraut. Für mich war es zwar eine Herausforderung, aber gut machbar. Dennoch hatte auch ich zuerst Probleme, weil ich es falsch bei meinem Webhosting-Anbieter Alfahosting bestellt hatte. Versehentlich hatte ich das Multi-SSL-Zertifikat, also für mehrere Domains, für externe Domains bestellt. Dies trifft nur zu, wenn man seine Domains bei einem anderen Anbieter geparkt hat. Die Folge davon war, dass ich die SSL-Zertifikate nicht einbinden konnte. Doch nach Kontaktierung des Supports an einem Sonntagnachmittag wurde das Ganze in 20 Minuten behoben, d.h. es wurde mein Multi-SSL-Zertifikat auf interne Domains umgehängt und ab dann konnte ich loslegen und für jede Domain ein SSL-Zertifikat einbinden. Der Support von Alfahosting ist echt jeden Cent wert!

Wie bin ich nun vorgegangen, um auf https umzustellen?

  1. Multi-SSL-Zertifikate bei Alfahosting bestellt
  2. Verifizierung: Man bekommt pro Domain eine E-Mail mit Sicherheitscode. Achtung: Hier müsst ihr pro Domain eine E-Mail einrichten z.B. ssl@meinedomain.de
  3. Über Admin-Oberfläche – bei mir Confixx SSL für jede Domain aktivieren. Unter gar keinen Umständen https auf Domain anwenden! Die dauerhafte Umleitung auf https mache ich über eine .htaccess Datei – siehe Punkt 4.
  4. .htaccess Datei ins root Verzeichnis der jeweiligen Domain legen. Ich nutze hierfür FileZilla (SFTP-Tool). (Inhalt .htaccess Datei siehe unten Beispiel .htaccess Datei)
  5. Bei Word Press Seiten das Plugin Better Search Replace installieren und dann z.B. http://janreichenbach.de durch https://janreichenbach.de oder auch http://www.janreichenbach.de auf https://janreichenbach.de usw. ersetzen. (Achtung: wenn ihr die Subdomain www. bei eurer Domain voranstellt, dann natürlich nicht entfernen bzw. ersetzen!)
  6. Im Word Press Editor zur Sicherheit auch Header und Footer auf Altlinks wie http:// oder auch http://www… hin überprüfen und eben entsprechend ersetzen.
  7. Testen, ob das grüne Schloss auf allen (Unter-)Seiten der jeweiligen Domain erscheint. Ich nutze dafür den Mozilla Firefox.
  8. Neue Sitemap pro Domain erstellen (https) – ich nutze dafür https://www.xml-sitemaps.com/
  9. In der Google Search Console https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de auf https umstellen und neu erstellte Sitemap hochladen.
  10. Zielgruppe darüber informieren, dass man auf SSL umgestellt hat, d.h. Transparenz schaffen.

Beispiel .htaccess Datei

RewriteEngine onRewriteCond %{HTTPS} !on [OR,NC]RewriteCond %{HTTP_HOST} !^janreichenbach.de$ [NC]RewriteRule ^(.*)$ https://janreichenbach.de/$1 [L,R=301]

Was ist nun der Mehrwert einer SSL-verschlüsselten Website/Blog?

  • Vertrauenswürdige Herkunft: Domain wurde verifiziert
  • Datenschutz-konform (DSGVO umgesetzt!), d.h. signalisiert den Besuchern, dass man Datenschutz ernst nimmt
  • wirkt sich positiv aufs Google-Ranking aus
  • Grünes Schloss im Browser
  • State of the art: man ist technisch auf dem neuesten Stand

Über eure Kommentare und Erfahrungen zur Umstellung auf SSL freue ich mich!

Weiterführende Links zum Thema:

Mein Webhosting Anbieter:

Alfahosting

Panasonic Lumix DMC FZ300 in der Praxis

PanasonicLumixDMCFZ300

Der erste Eindruck ist sehr gut. Die 4K-Kamera liegt sehr gut in der Hand und das trotz großem Zoom-Objektiv. Im Automatikmodus macht man sofort gute Bilder. Lediglich die Nahaufnahmen sind nicht immer perfekt. Hier muss man manuell eingreifen oder z.B. in den Portraitmodus wechseln. Die Menüführung ist intuitiv gut gelöst. Mit der beigefügten Anleitung kann man vieles in Eigenregie lösen. Klar ist aber auch, dass diese Kurzanleitung keinen Kurs oder Buch ersetzen kann. Wer mehr und tiefer in die Kamerafunktionalität einsteigen möchte, dem ist folgendes Buch empfohlen.

Buchtipp

Wichtig ist natürlich neben der Kamera eine Speicherkarte, Ersatz Akku, Tasche, ein externes Stereomikrofon für Videoaufnahmen und Stativ. Man kann klein beginnen und dann entsprechend erweitern.

Kamera

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist für den ambitionierten Hobbyfotografen klasse.

Für knapp 500,-€ zzgl. Geld für Speicherkarte und weiteres Zubehör erhält man eine sehr gute Bridgekamera.„Als Bridgekamera wird eine Kamera bezeichnet, die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereint, also in Bezug auf Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmale eine Brücke zwischen beiden Konstruktionsprinzipien schlägt…“Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/BridgekameraWichtig zu wissen ist aber, dass das Objektiv nicht gewechselt werden kann. Das ist aber auch nicht nötig bei dem Klasse F2.8 LEICA Objektiv 25-600mm (24x optischer Zoom; 5-Achsen Stabilisator). Das deckt meiner Meinung nach 95% aller denkbaren Einsatzbereiche ab.

4K-Funktionalität

Neben dem Objektiv ist natürlich das Highlight die 4K-Funktionalität bei Fotos und Videos. Vereinfacht gesagt meint 4K eben 4x so gut wie Full-HD. Wer mehr darüber erfahren möchte, wird hier fündig: https://de.wikipedia.org/wiki/4K2KEhrlich gesagt nutze ich die 4K Funktionalität noch gar nicht, weil ich kein Endgerät dafür habe also TV oder Monitor, der dies unterstützt. Aber die Option zu haben ist wunderbar. D.h. man ist für die Zukunft gerüstet.Ich habe die Kamera nun seit 2 Wochen und bin immer noch genauso begeistert wie am ersten Tag. Jetzt geht es bei mir darum die Funktionalität der FC-300 genauer zu erkunden. Das mache ich vor allem indem ich meine 3jährige Tochter fotografiere und filme. Das macht richtig Spaß! Tipps und Tricks zur Kamera hole ich mir aus dem oben genannten Buch. Insofern kann ich eine klare Kaufempfehlung geben für Personen die ein tolles Zoom-Objektiv nutzen möchten und damit fast alles abdecken können wie z.B. Tiere im Zoo fotografieren und filmen, Menschen auf Familienfeiern zu fotografieren (inklusive Portraitmodus) oder auch spielende und sich bewegende Kinder.

Technische Daten

  • Maße (BxHxT): 131,6 x 91,5 x 117,1 mm
  • Gewicht: ca. 691 g inklusive Akku und SD-Speicherkarte
  • Pixel: 12,1 Megapixel
  • Sensor: 1/2,33″ Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor / 12,8 Megapixel total / Primär-Farbfilter
  • Optischer Zoom: 24x
  • 4K-Foto-Modus: 4K-Serienaufnahme: 30 Bilder/Sek., max. 29 Min. und 59 Sek./4K-Serienaufnahme (S/S): 30 Bilder/Sek., max. 29 Min. und 59 Sek./4K-Vorab-Serienaufnahme: 30 Bilder/Sek., ca. 2 Sek.
  • 4K-Video: 3840 x 2160 Pixel, 25 p (4K: 100 Mbit/s/MP4) (Sensorausgabe 25 Bilder/s) (AAC)/3840 x 2160 Pixel, 24p (4K: 100 Mbit/s / MP4) (Sensorausgabe 24 Bilder/s) (AAC)
  • HD-Video: 1920 x 1080 Pixel, 50p (FHD: 28 Mbit/s / AVCHD) (Sensorausgabe 50 Bilder/s) (Dolby)/1920 x 1080 Pixel, 24p (FHD: 24 Mbit/s / AVCHD) (Sensorausgabe 24 Bilder/s) (Dolby)/1920 x 1080 Pixel, 50i (FHD: 24 Mbit/s / AVCHD) (Sensorausgabe 25 Bilder/s) (Dolby)/1920 x 1080 Pixel, 50i (FHD: 17 Mbit/s / AVCHD) (Sensorausgabe 50 Bilder/s) (Dolby)/1920 x 1080 Pixel, 50p (FHD: 28 Mbit/s / MP4) (Sensorausgabe 50 Bilder/s) (AAC)/1920 x 1080 Pixel, 25p (FHD: 20 Mbit/s / MP4) (Sensorausgabe 25 Bilder/s) (AAC)/1280 x 720 Pixel, 25p (HD: 10 Mbit/s / MP4) (Sensorausgabe 25 Bilder/s) (AAC)

Hier von mir drei erste Schnappschüsse (JPEG – niedrige Qualität)

StruwelpeterStruwelpeter

KatzeKatze

RaabeRaabe

Die Kamera im Praxistest

Welche Kamera nutzt du und warum?

Poste doch mal paar Links zu deinen Fotos. Vielen Dank!

Sonos Heimkino

Sonos

Sonos

Nach 2,5 Jahren ist meine SONOS-Heimkinoanlage komplett. Ich habe mir zuerst die Playbar, dann 2xPlay 1 und zu guter letzt den SUB(woofer) gekauft, da ich erst nach und nach das Geld zusammengespart habe. Jetzt habe ich einen super genialen Heimkinoklang, satte Bässe und kristallklaren Sound beim Abspielen von Musik.

Sonos Heimkino

Der Heimkinoklang kommt natürlich nur dann zur Geltung, wenn 5.1 Dolby unterstützt wird. Dies ist beispielsweise bei der BluRay James Bond Collection der Fall.

Sonos-Werdegang

Zuerst hatte ich aber Pech. Die zuerst gekaufte Playbar war kaputt. Diese musste ich umtauschen, da sie keinen Strom bekam. Aber da das kein selbstverschuldeter Fehler war der Umtausch kein Problem.Nach dem ersten Schock konnte ich die neue Playbar problemlos in Betrieb nehmen.

Sonos Installation

Die Installation ist kinderleicht, wenn das Gerät funktionsfähig ist. Ich empfehle für die Erstinstallation die Playbar direkt an den Router anzuschließen. Die 2xPlay 1 und den SUB kann man dann problemlos per WLAN hinzufügen und einrichten. Hierzu muss man aber ein wenig experimentieren bis man den optimalen Klang für den jeweiligen Raum hat. Aber das macht ja auch Spaß.Nebenbei bemerkt sollte man auch kritisch bzgl. Übersteuerung Bass sein. Ich habe diesen eine Stufe vom Standard runtergesetzt – seitdem klingt der SUB wie er sein soll – einfach atemberaubend insbesondere bei elektronischer Musik und vor allem nicht übersteuert.

So jetzt gehe ich kurz auf die Vor- und Nachteile ein:

Nachteile:

  • Hoher Preis
  • Kein deutscher Hersteller (Kalifornien)

Vorteile:

Sonos Mein persönlicher Gesamteindruck

Im Gegensatz zu deutschen Herstellern wie z.B. Teufel.de bietet der kalifornische Hersteller SONOS eine Vielzahl von Musikdiensten an, die problemlos eingebunden werden können. SONOS setzt da Maßstäbe. Auch was die Installation anbelangt sind die Kalifornier unschlagbar. Der Sound ist in diesem Segment qualitativ sehr hochwertig. Qualität hat natürlich seinen Preis. Aber wenn man diszipliniert spart und Geld auf die Seite legt, kann man sich diesen Traum irgendwann erfüllen.

Sonos: Im Nachgang würde ich mir die Bestandteile wie folgt zusammenkaufen:

Sonos Playbar

Sonos Sub(woofer)

2x Play 1

Die 2x Play 1 kann man natürlich auch separat in einem anderen Raum nutzen, wenn man nicht 5.1 Dolby Surround nutzen möchte. D.h. man kann sie auch als klassische Stereoboxen nutzen.

Ich bin rund um zufrieden mit den einzelnen SONOS-Komponenten und gebe eine klare Kaufempfehlung!

Produktvideo Sonos

Wie hörst du Musik?

Welche Anlage und warum hast du im Einsatz? Oder nutz du ein Konkurrenzprodukt und wenn ja welches und warum. Über eine Rückmeldung von dir freue ich mich!

Amazon.de Widgets

Sonos - Danke!

Start: Jan Reichenbach
Sonos

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Sonos - weiterführende Artikel und Quellen:

Ich habe noch folgende Internetseiten zum Thema entdeckt. Vielleicht ist auch für dich was dabei. Viel Spaß damit!

Herzliche Grüße aus München!

https://de.wikipedia.org/wiki/Sonos_(Unternehmen)