Stahlzeit

Stahlzeit - Sänger Heli - Fotoquelle: Jana Breternitz
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In diesem Artikel berichte ich vom Stahlzeit-Konzert in der Fürther Stadthalle vom Freitag, den 24.01.2020. Das Konzert war ausverkauft und ich empfand die Show noch besser als ein Jahr zuvor. Dieses Mal hatten wir einen anderen Platz und es war an einigen Stellen extrem laut. Hervorzuheben sind vor allem das Feuerspektakel und der Sänger “Heli”.

Stahlzeit – Schutt und Asche

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Stahlzeit – Schutt und Asche Tour – Fotoquelle: Sunvemetal

Stahlzeit – Lange Schlange vor dem Eingang

Obwohl wir bereits um 18:35 Uhr vor Ort waren, mussten wir uns in eine lange Anstell-Schlange begeben. Der offizielle Einlass war um 19 Uhr. Da wir insgesamt zu fünft waren, war das aber kein Problem. Nach der Sicherheitskontrolle und dem Klamottenabgeben an der Garderobe und der üblichen Pinkelpause, sahen wir uns um und suchten uns einen guten, aber eben an manchen Stellen auch sehr lauten Platz aus.

Stahlzeit – Fürther Stadthalle

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Stahlzeit – Sänger Helfried „Heli“ Reißenweber – Fotoquelle: Jana Breternitz

Die Fürther Stadthalle ist eigentlich ideal für solch ein Stahlzeit-Konzert. Bei der Garderobe sind auch gleich die Toiletten. Geht man die Treppe runter ist man im Foyer. Dort gab es Essen, Getränke und eben den Fanshop. Bog man nach der Treppe rechts ab, gelangte man auch schon zur Konzert- bzw. Zuschauerbühne. Übrigens, Bier holen während des Konzerts ist kein Thema, wenn man sich entlang der jeweiligen Stufen bei denen die Konzertbesucher stehen, bewegt.

Stahlzeit – Die aktuelle Bandbesetzung

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Stahlzeit – Die Band – Fotoquelle: Jana Breternitz
  • Gesang: Helfried „Heli“ Reißenweber
  • Gitarre: Matthias Sitzmann
  • Gitarre: Mike Sitzmann (seit 2013)
  • E-Bass: Samir Elflein (bis 2013, seit 2019)
  • Schlagzeug: Thomas Buchberger-Voigt
  • Keyboard, Synthesizer, Klavier: Ron Huber

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stahlzeit

Stahlzeit – Die Show

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Stahlzeit – Die Show – Fotoquelle: Jana Breternitz

Wir haben die Show als noch besser empfunden als im letzten Jahr. Das lag vor allem auch daran, dass sie natürlich die neuen Lieder wie z.B. „Ausländer“ und „Radio“ gespielt haben und erneut ein Wahnsinns Feuerspektakel boten.

Stahlzeit – In Anlehnung an RAMMSTEIN

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Stahlzeit – Sänger Helfried „Heli“ Reißenweber in Aktion – Fotoquelle: Jana Breternitz

RAMMSTEIN hat mit brachialem Sound, rauer Attitüde und dem Spiel mit dem Feuer ein weltweit einzigartiges Genre geschaffen. Die Shows sind explosive Inszenierungen und fulminante Gesamterlebnisse. RAMMSTEIN hat mit den aktuellen Stadion-Shows alle Rekorde gebrochen. Die Band ist aktueller denn je. Nun darf man sich durchaus die Frage stellen, ob sich solch ein gigantisches Konzept auch jenseits der Stadien umsetzen lässt, ohne dass es zu einem RAMMSTEIN-Abklatsch auf kleiner Flamme verkommt. Die Antwort ist: STAHLZEIT kann das!

Stahlzeit – Verneigung vor RAMMSTEIN

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Stahlzeit – Sänger Helfried „Heli“ Reißenweber bezieht das Publikum mit ein – Fotoquelle: Jana Breternitz

STAHLZEIT zollt mit einer gigantischen neuen Show den Originalen Tribut und verneigt sich vor dem Kunstwerk RAMMSTEIN. STAHLZEIT wird zu Recht als die Nummer 1 unter den Tribute Shows gehandelt. Mit enorm großem Aufwand kreiert die Band seit fast 15 Jahren Shows der Superlative. Ein Team aus rund 30 Personen reist mit 2 Nightlinern und mehreren Trucks durch Europa.

Stahlzeit – Brachial-Herzschlag

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Stahlzeit – Ich will – Fotoquelle: Jana Breternitz

STAHLZEIT leben und atmen im Takt des musikalischen Brachial-Herzschlags. Durch ihre Adern fließt der unstillbare Drang auf der Bühne neue Dimensionen zu kreieren, die mit den Grenzen des Vorstellbaren kokettieren.

Stahlzeit – Die Pyro-Show

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Stahlzeit – Die Pyro-Show – Fotoquelle: Jana Breternitz

Die Pyro-Show wird so kompromisslos und spektakulär umgesetzt, dass man bei STAHLZEIT die Hitze bis zu den entferntesten Plätzen spüren kann. Schweiß, Feuer und diese einzigartige Energie fährt den Besuchern während der rund zweieinhalbstündigen Show durch Mark und Bein. Nirgendwo anders lässt sich der Spirit von RAMMSTEIN so hautnah erleben.

Stahlzeit – offizieller Video-Trailer: Schutt und Asche Tour

Stahlzeit – Fazit und Ausblick

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Stahlzeit – Schutt und Asche Tour – Mein Fazit – Fotoquelle: Sunvemetal

Wow, war das wieder eine geile, atemberaubende Show mit genialer Musikdarbietung inklusive Zugabe u.a. „Ich will …“. Ich bin nächstes Jahr am 08.01.2021 wieder in der Fürther Stadthalle mit dabei. Übrigens, ich ziehe Fürth wegen meines Freundeskreises aus Nürnberg und Umgebung vor. Ihr müsst wissen, ursprünglich komme ich aus Mittelfranken. Stahlzeit ist aber natürlich auch in München und zwar am 16.05.2020 im Circus Krone. Die kompletten Tour-Daten findet ihr hier:
http://www.stahlzeit.com/#tm-top-d

Stahlzeit – aus rechtlichen Gründen

Aus rechtlichen Gründen verwende ich nur die offiziellen Pressefotos und den offiziellen Video-Trailer und Teile des zur Verfügung gestellten Pressetext. Natürlich hätte ich liebend gerne meine eigenen Aufnahmen veröffentlicht, denn da sind wirkliche gute dabei. Andererseits respektiere ich natürlich das geistige Eigentum von Stahlzeit.

Quelle: Pressetext

Stahlzeit – Feedback

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Über den Autor

Ich bin ein waschechter Mittelfranke und komme ursprünglich aus Nürnberg. Seit 2008 lebe und arbeite ich in München. Meine Frau, Tochter und ich fühlen uns sehr wohl in München. Außerdem hat man es nicht weit zu den Bergen und Seen.

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Stefan Antwort

Mir hat das Konzert in Fürth sehr gut gefallen.
Freue mich schon auf nächstes Jahr.
Dein Bericht macht Lust auf mehr.
In diesem Sinne ….

    Jan Reichenbach Antwort

    Ja, war absolut genial. Bin nächstes Jahr auch wieder dabei!

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